DAVID ATELIER
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG · TEIL 4 VON 6
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG: KAROSSERIE UND LACKAUFBAU IM DETAIL
In Teil 4 der Restaurierungsserie geht es um die Lackierung des Porsche 964: Die Karosserie wurde bis aufs Blech zurückgeführt, originalgetreu neu aufgebaut und für die spätere Lackierung vorbereitet.
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Mehr InformationenDIE KAROSSERIE NIMMT WIEDER FORM AN
Nach Zerlegung, Karosseriearbeiten und Motorrevision rückt nun die Außenhaut des Porsche 964 in den Mittelpunkt.
Beim Lackierbetrieb HK wurde die Karosserie vollständig vorbereitet. Der alte Lack wurde bis aufs Blech entfernt, beschädigte Bereiche aufgearbeitet und anschließend ein neuer Schutzaufbau geschaffen.
Dabei steht nicht einfach eine möglichst perfekte Hochglanzlackierung im Mittelpunkt. Entscheidend ist vielmehr, dass Struktur, Schichtstärke und Details möglichst nah am ursprünglichen Werkszustand bleiben.
PORSCHE 964 LACKIERUNG: WAS PASSIERT IN TEIL 4?
KAROSSERIE BIS AUFS BLECH
Der alte Lack wurde vollständig entfernt. Dadurch lassen sich Untergrund, Reparaturstellen und Karosseriestruktur sauber beurteilen und neu aufbauen.
ORIGINALGETREUER LACKAUFBAU
Unterboden, Motorraum, Nähte und Bodystruktur werden so ausgeführt, dass sie optisch möglichst nah am ursprünglichen Porsche Werkszustand liegen.
EPOXY & ROSTSCHUTZ
Die blanken Bleche erhalten einen neuen Epoxy Aufbau. Damit wird die Karosserie langfristig gegen Korrosion geschützt und gleichzeitig eine stabile Basis für die weiteren Lackschichten geschaffen.
VORBEREITUNG AUF DIE FINALE FARBE
Der Porsche wird später grün lackiert. Bevor die finale Farbe aufgetragen wird, folgen weitere Grundierung, Handschliff und umfangreiche Detailarbeiten.
DIE KAROSSERIE WURDE KOMPLETT FREIGELEGT
Der Porsche 964 wurde vollständig zerlegt und anschließend bis aufs blanke Blech zurückgeführt.
Der alte Lack wurde entfernt, damit keine unnötig hohe Gesamtschichtstärke entsteht und der spätere Aufbau möglichst authentisch bleibt.
Gerade bei einer umfangreichen Restaurierung spielt die Lackstärke eine wichtige Rolle.
Das Ziel ist deshalb nicht, möglichst viel Material aufzutragen, sondern einen sauberen, dünnen und technisch sinnvollen Aufbau zu schaffen, der sich optisch am ursprünglichen Fahrzeug orientiert.
ORIGINALITÄT ZEIGT SICH IN DEN DETAILS
Besonders wichtig sind Bereiche, die später kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Unterboden, Motorraum, Nähte und Bodystruktur werden nicht einfach vollständig geglättet oder vereinheitlicht.
Stattdessen werden unterschiedliche Strukturen bewusst so wiederhergestellt, wie sie auch beim ursprünglichen Porsche Werkszustand vorhanden waren.
Dazu gehören unter anderem:
- unterschiedliche Bodystrukturen
- originale Nahtverläufe
- original wirkende Dichtmassen
- unterschiedliche Materialstärken
- authentische Oberflächen
Gerade diese Details sorgen dafür, dass eine restaurierte Karosserie nicht künstlich oder überrestauriert wirkt.
EPOXY ALS BASIS FÜR LANGFRISTIGEN ROSTSCHUTZ
Nachdem das Fahrzeug bis aufs Blech freigelegt wurde, erhält die Karosserie eine neue Epoxy Beschichtung.
Diese Schicht dient vor allem dem Korrosionsschutz.
Das Material dringt in die vorbereiteten Bereiche ein und schützt das Metall langfristig vor Feuchtigkeit und neuen Roststellen.
Damit entsteht ein wesentlicher Unterschied zu einer rein kosmetischen Lackierung:
Die Karosserie wird nicht nur schöner, sondern technisch neu geschützt.
ORIGINALGETREUER UNTERBODEN STATT GLATTER NEUOPTIK
Auch am Unterboden wird bewusst auf Authentizität geachtet.
Der alte Unterbodenschutz wurde entfernt und anschließend so neu aufgebaut, dass Struktur und Oberfläche möglichst dem ursprünglichen Zustand entsprechen.
Dabei werden nicht alle Flächen exakt gleich ausgeführt.
Gerade kleine Unterschiede in Struktur und Materialauftrag gehören zum authentischen Erscheinungsbild eines klassischen Porsche.
Das Ziel ist deshalb kein klinisch perfekter Unterboden, sondern ein restaurierter Zustand, der sich optisch am damaligen Werksaufbau orientiert.
WARUM DIE FAHRGESTELLNUMMER UNBERÜHRT BLEIBT
Bei der Bearbeitung der Karosserie gibt es Bereiche, die bewusst nicht verändert werden.
Dazu zählt unter anderem die Fahrgestellnummer.
Auch originale Nähte und bestimmte werksseitige Strukturen bleiben erhalten beziehungsweise werden so rekonstruiert, dass die Identität des Fahrzeugs nachvollziehbar bleibt.
Gerade bei hochwertigen klassischen Fahrzeugen ist diese Detailtreue ein wesentlicher Bestandteil einer fachgerechten Restaurierung.
DÜNNE SCHICHTSTÄRKE STATT DICKEM LACKAUFBAU
Auch die spätere Lackstärke wird regelmäßig kontrolliert.
Ziel ist ein sauberer, gleichmäßiger Aufbau ohne unnötig große Materialstärken.
Je dünner und kontrollierter Grundierung, Füller und Lack aufgebaut werden, desto authentischer wirkt das Ergebnis später.
Gerade bei einer vollständigen Restaurierung soll die Karosserie nach Fertigstellung nicht den Eindruck vermitteln, mehrfach überlackiert oder stark gespachtelt worden zu sein.
DER MOTORRAUM WIRD GENAUSO DETAILLIERT AUFGEBAUT
Nicht nur die sichtbaren Außenflächen werden restauriert.
Auch der Motorraum erhält den passenden Aufbau mit entsprechender Bodystruktur und originalgetreuer Oberflächenwirkung.
Gerade dort zeigen sich bei klassischen Fahrzeugen häufig deutliche Unterschiede zwischen einer schnellen Neulackierung und einer umfassenden Restaurierung.
Beim Porsche 964 soll deshalb auch der Motorraum später so wirken, als gehöre jede Struktur genau dorthin.
DIE SCHWIERIGSTEN KAROSSERIEARBEITEN SIND ABGESCHLOSSEN
Zum Zeitpunkt des Videos sind Karosserie und Lackvorbereitung ungefähr zur Hälfte abgeschlossen.
Die schwierigsten Arbeiten sind bereits erledigt.
Jetzt beginnt die Phase, in der Details den Unterschied machen:
- sorgfältiges Abkleben
- zusätzliche Grundierung
- erneuter Handschliff
- Kontrolle der Oberflächen
- Vorbereitung auf den finalen Lackauftrag
Gerade hier entscheidet sich, ob das Ergebnis lediglich gut oder wirklich hochwertig wird.
DIE LETZTEN 10 PROZENT MACHEN DEN UNTERSCHIED
Im Video fällt ein Satz, der die Arbeit sehr gut zusammenfasst:
Die letzten 10 Prozent kosten 50 Prozent.
Gemeint ist damit der Aufwand, der in die finalen Details fließt.
Eine Karosserie grundsätzlich zu glätten und zu lackieren ist eine Sache.
Nähte, Schichtstärken, Übergänge, Innenbereiche und Strukturen so auszuführen, dass das Ergebnis auch bei genauer Betrachtung überzeugt, erfordert deutlich mehr Zeit.
Genau diese letzten Schritte unterscheiden eine gute Restaurierung von einer sehr hochwertigen.
AUCH ANBAUTEILE WERDEN VOLLSTÄNDIG AUFGEARBEITET
Nicht nur die eigentliche Karosserie wird neu aufgebaut.
Auch Türen, Kotflügel und weitere Anbauteile werden vollständig bearbeitet.
Sie werden gestrahlt, mit Epoxy geschützt und anschließend weiter grundiert und lackiert.
Dabei werden auch die Innenseiten berücksichtigt.
Das Ziel ist, dass die Bauteile später nicht nur außen neu aussehen, sondern technisch und optisch rundum aufgearbeitet sind.
ORIGINALTEILE STATT EINFACH NEUTEILE
Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist der Erhalt der ursprünglichen Karosserieteile.
Ein aufgearbeiteter Kotflügel kann nach der Restaurierung aussehen wie ein Neuteil.
Trotzdem bleibt er das Originalteil dieses Fahrzeugs.
Gerade bei einem klassischen Porsche ist das ein wichtiger Unterschied.
Wenn eine vorhandene Komponente technisch sinnvoll erhalten werden kann, wird sie aufgearbeitet statt unnötig ersetzt.
TROCKNUNG UND AUSHÄRTUNG BRAUCHEN ZEIT
Auch zwischen den einzelnen Lackierphasen wird bewusst Zeit eingeplant.
Epoxy und Grundierungen müssen vollständig aushärten, bevor weitere Schichten aufgetragen werden.
Einige Bauteile werden deshalb kontrolliert bei erhöhter Temperatur getrocknet.
So reduziert sich das Risiko, dass sich Materialien später setzen oder sich Oberflächen nachträglich verändern.
MODERNE TECHNIK FÜR EIN KLASSISCHES FAHRZEUG
Im zweiten Teil des Videos geht es um die technische Ausstattung des Lackierbetriebs.
Moderne Werkzeuge und digitalisierte Prozesse helfen dabei, Farben und Lackaufträge reproduzierbarer und präziser umzusetzen.
Dazu gehören unter anderem:
- digitale Lackierpistolen
- Farbmessung per Scanner
- automatisierte Farbmischung
- präzise Mischungsverhältnisse
- moderne Lackier und Trockenkabinen
Die Restaurierung eines klassischen Fahrzeugs wird damit handwerklich ausgeführt, profitiert aber gleichzeitig von moderner Lackiertechnik.
DER MISCHROBOTER SORGT FÜR EXAKTE FARBTÖNE
Eine Besonderheit ist die automatisierte Farbmischung.
Der Farbton kann direkt am Fahrzeug gescannt und digital an das Mischsystem übertragen werden.
Der Roboter mischt anschließend die benötigte Lackmenge mit sehr hoher Genauigkeit.
Gerade bei schwierigen Farbtönen reduziert dies Abweichungen, die beim manuellen Mischen entstehen können.
Für eine komplette Fahrzeuglackierung lässt sich außerdem exakt kalkulieren, wie viel Material benötigt wird.
LACKIERUNG UND AUFBEREITUNG ALS GESAMTPROZESS
Nach der Lackierung endet die Arbeit nicht.
Auch die anschließende Fahrzeugaufbereitung gehört zum Prozess.
Denn eine neu lackierte Karosserie kann außen perfekt wirken – trotzdem müssen Innenbereiche, Oberflächen und Details ebenfalls entsprechend aufbereitet werden.
Das Ziel ist deshalb ein Fahrzeug, das nicht nur aus einzelnen Blickwinkeln überzeugt, sondern als Ganzes hochwertig aufgebaut ist.
DIE WICHTIGSTEN FAKTEN AUS TEIL 4
BIS AUFS BLECH
ORIGINALGETREUER AUFBAU
EPOXY & ROSTSCHUTZ
VORBEREITUNG AUF DIE FINALE FARBE
ORIGINALITÄT UND HANDWERK GEMEINSAM GEDACHT
Teil 4 zeigt besonders deutlich, wie viel Arbeit in Bereichen steckt, die beim fertigen Fahrzeug später kaum bewusst auffallen.
Die Restaurierung soll nicht einfach einen möglichst glatten und perfekten Porsche hervorbringen.
Vielmehr werden originale Strukturen, Nähte, Oberflächen und Bauteile bewusst erhalten oder möglichst authentisch wiederhergestellt.
Gleichzeitig sorgen moderne Materialien und Verfahren dafür, dass der neue Aufbau technisch besser geschützt ist als vor mehr als 30 Jahren.
So treffen historische Authentizität und heutige Restaurierungsqualität aufeinander.
DAS PROJEKT GEHT WEITER
Nach Karosseriearbeiten, Epoxy Aufbau und umfangreicher Vorbereitung steht nun die eigentliche Lackierung bevor.
Der Porsche erhält seine finale Farbe und wird anschließend Schritt für Schritt wieder zusammengesetzt.
NÄCHSTER PROJEKTTEIL
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG · TEIL 5 VON 6
DIE WICHTIGSTEN FRAGEN ZUR PORSCHE 964 LACKIERUNG
Warum wurde der Porsche 964 komplett entlackt?
Warum wird Epoxy auf die Karosserie aufgetragen?
Warum wird der Unterboden nicht einfach vollständig geglättet?
Wird die Fahrgestellnummer neu lackiert?
Warum ist eine geringe Lackschichtstärke wichtig?
Werden die originalen Karosserieteile weiterverwendet?
Welche Farbe bekommt der Porsche 964?
Wie wird der Farbton heute bestimmt?
FAZIT: DIE BASIS FÜR DIE FINALE LACKIERUNG STEHT
Teil 4 zeigt, dass eine hochwertige Lackierung lange vor dem eigentlichen Farbauftrag beginnt.
Die Karosserie wurde bis aufs Blech zurückgeführt, vorhandene Strukturen rekonstruiert und mit modernem Korrosionsschutz neu aufgebaut.
Originale Bauteile bleiben erhalten, wo es sinnvoll ist, und selbst Unterboden, Motorraum und verdeckte Bereiche werden detailliert bearbeitet.
Erst wenn diese Grundlage stimmt, folgt die finale Farbe.
Der Porsche 964 ist damit bereit für den nächsten großen Schritt:
Lackierung und Wiederaufbau.
TRANSKRIPT DER PROJEKTFOLGE
Teil 4 der sechsteiligen Porsche 964 Restaurierung führt zum Lackierbetrieb HK.
Dort wird gezeigt, wie die bis aufs Blech zurückgeführte Karosserie neu aufgebaut wird. Im Mittelpunkt stehen originalgetreue Bodystrukturen, Epoxy Korrosionsschutz, geringe Schichtstärken und die Vorbereitung auf die spätere Lackierung.
Außerdem gibt die Folge einen Einblick in moderne Lackiertechnik, automatisierte Farbmischung und die Aufbereitung der einzelnen Karosserieteile.
GESAMTES TRANSKRIPT ANZEIGEN
00:00
TEIL 4: DER PORSCHE 964 BEIM LACKIERER
In Teil 4 geht es zum Lackierbetrieb HK. Dort befindet sich die vollständig vorbereitete Karosserie des Porsche 964 und wartet auf die nächsten Schritte des Lackaufbaus.
00:50
DIE KAROSSERIE WURDE BIS AUFS BLECH ENTLACKT
Der Porsche wurde vollständig zerlegt und der vorhandene Lack bis auf das blanke Blech entfernt. Dadurch kann die Karosserie von Grund auf neu aufgebaut werden, ohne unnötig hohe Lackschichten zu erzeugen.
01:20
ORIGINALGETREUE BODYSTRUKTUR
Unterboden und weitere Karosseriebereiche werden so ausgeführt, dass Struktur und Materialauftrag möglichst dem ursprünglichen Porsche Werkszustand entsprechen.
01:55
DIE FINALE FARBE WIRD GRÜN
Im Video wird bereits verraten, dass der Porsche später grün lackiert wird. Vorher müssen Untergrund und Grundierung exakt auf den späteren Farbaufbau vorbereitet werden.
02:20
ORIGINALE NÄHTE UND FAHRGESTELLNUMMER BLEIBEN ERHALTEN
Bestimmte Details wie originale Nähte und die Fahrgestellnummer werden bewusst erhalten. Die Restaurierung soll die Identität und ursprüngliche Struktur des Fahrzeugs nachvollziehbar bewahren.
02:40
EPOXY ALS NEUER KORROSIONSSCHUTZ
Die blanken Bleche erhalten eine Epoxy Beschichtung. Sie bildet die Grundlage für einen langfristigen Rostschutz und schützt die aufgearbeiteten Karosseriebereiche vor Feuchtigkeit.
03:25
DIE SCHICHTSTÄRKE WIRD KONTROLLIERT
Auch während des Neuaufbaus wird darauf geachtet, möglichst geringe und gleichmäßige Schichtstärken zu erreichen. Das spätere Ergebnis soll optisch möglichst nah am ursprünglichen Zustand bleiben.
03:50
AUCH DER MOTORRAUM WIRD ORIGINALGETREU AUFGEBAUT
Im Motorraum werden unterschiedliche Bodystrukturen rekonstruiert. Auch hier wird darauf geachtet, den ursprünglichen Porsche Aufbau möglichst genau nachzubilden.
04:15
DIE SCHWIERIGSTEN KAROSSERIEARBEITEN SIND ERLEDIGT
Zum Zeitpunkt des Videos sind Karosserie und Lackvorbereitung ungefähr zur Hälfte abgeschlossen. Die aufwendigsten Reparaturen sind erledigt, nun folgen Grundierung, Abkleben und weiterer Handschliff.
04:45
DIE LETZTEN 10 PROZENT MACHEN DEN UNTERSCHIED
Gerade die letzten Detailarbeiten benötigen besonders viel Zeit. Übergänge, Oberflächen und Strukturen entscheiden darüber, ob eine Restaurierung lediglich gut oder wirklich hochwertig wirkt.
05:05
AUCH DIE ANBAUTEILE WERDEN KOMPLETT AUFGEARBEITET
Kotflügel und weitere Karosserieteile erhalten ebenfalls einen vollständigen Neuaufbau. Dabei werden Außen und Innenseiten gestrahlt, geschützt und für die Lackierung vorbereitet.
05:45
EPOXY MUSS VOLLSTÄNDIG AUSHÄRTEN
Die aufgearbeiteten Bauteile werden kontrolliert getrocknet, damit Epoxy und weitere Beschichtungen vollständig aushärten und sich später keine Oberflächenveränderungen bilden.
06:05
ORIGINALTEILE SEHEN WIEDER WIE NEU AUS
Die restaurierten Bauteile wirken nach der Aufarbeitung teilweise wie neue Komponenten. Trotzdem handelt es sich weiterhin um die originalen Teile des Fahrzeugs.
06:35
HANDARBEIT UND LANGFRISTIGER SCHUTZ
Die umfangreiche Vorbereitung dient nicht nur der Optik. Die Karosserie wird gleichzeitig gegen zukünftige Witterungseinflüsse und Korrosion geschützt.
07:35
EINBLICK IN MODERNE LACKIERTECHNIK
Im zweiten Teil der Folge geht es in die neue Lackierhalle. Moderne Technik unterstützt dort die handwerkliche Restaurierung und sorgt für präzisere Arbeitsabläufe.
09:00
AUTOMATISIERTE FARBMISCHUNG
Ein moderner Mischroboter stellt Farbtöne automatisiert zusammen. Zuvor kann der Farbton direkt am Fahrzeug gescannt und digital übertragen werden.
09:30
PRÄZISE FARBMENGEN UND MISCHVERHÄLTNISSE
Das System berechnet die benötigte Lackmenge und mischt die einzelnen Bestandteile mit hoher Genauigkeit. Dadurch werden Abweichungen gegenüber einer rein manuellen Mischung reduziert.
10:00
DIGITALE LACKIERPISTOLEN UND MODERNE KABINEN
Auch beim eigentlichen Lackauftrag kommen moderne Werkzeuge zum Einsatz. Digitale Lackierpistolen ermöglichen eine präzise Einstellung des Arbeitsdrucks.
11:05
AUFBEREITUNG ALS TEIL DES GESAMTPROZESSES
Nach der Lackierung werden auch Innenbereiche und weitere Details des Fahrzeugs aufgearbeitet. Das Ziel ist ein durchgängig hochwertiger Gesamtzustand.
11:55
DIE RESTAURIERUNG GEHT WEITER
Nach Abschluss der Lackarbeiten kehrt der Porsche zurück und der Wiederaufbau kann beginnen. Der nächste Projektteil zeigt die weitere Montage des Fahrzeugs.
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