DAVID ATELIER
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG · TEIL 2 VON 6
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG: KAROSSERIE, FAHRWERK UND RS-BREMSE
Der zweite Projektabschnitt bringt den Porsche 964 technisch und optisch deutlich weiter: Die Karosserie wird fachgerecht vorbereitet, das KW V3 HLS angepasst, die Achsen überarbeitet und die Bremsanlage auf Porsche 964 RS Technik umgerüstet.
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Mehr InformationenDAS PROJEKT NIMMT FORM AN
Nach der Bestandsaufnahme und Zerlegung aus Teil 1 geht es beim Porsche 964 nun in die nächste Phase.
Die Karosserie ist vollständig entlackt, wodurch Dellen, frühere Reparaturen und kleinere Unregelmäßigkeiten sichtbar werden. Gleichzeitig wird das neue KW V3 mit HLS erstmals eingebaut, damit Leitungen, Pumpe und Befestigungspunkte vor der Lackierung exakt angepasst werden können.Â
Parallel werden bereits weitere Komponenten für den späteren Aufbau vorbereitet: Die Achsen werden überholt, die neuen BBS Räder stehen bereit, die Bremsanlage wird auf Porsche 964 RS Technik umgerüstet und auch die neuen Recaro Pole Position Sitze mit Pepita sind eingetroffen.
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG: WAS PASSIERT IN TEIL 2?
KAROSSERIEARBEITEN
Nach dem Entfernen des Lacks werden kleinere Dellen, alte Reparaturstellen und Unebenheiten sichtbar. Statt diese lediglich mit Spachtel auszugleichen, werden die betroffenen Bereiche fachgerecht zurückgeformt und teilweise verzinnt.
KW V3 HLS
Das neue Fahrwerk wird vor der Lackierung probeweise eingebaut. So können Hydraulikleitungen, Pumpe und Kabelwege optimal angepasst werden, ohne später unnötige Eingriffe an der frisch lackierten Karosserie vorzunehmen.
RS BREMSANLAGE
Da der Motor später deutlich mehr Leistung erhält, wird auch die Bremsanlage angepasst. Zum Einsatz kommt eine größere Lösung auf Basis der Porsche 964 RS Bremsanlage.
INTERIEUR & RÄDER
Die neuen BBS Räder stehen bereits bereit. Auch die Recaro Pole Position Sitze mit schwarzem Pepita Bezug sind eingetroffen und geben einen ersten Eindruck vom späteren Innenraumkonzept.
DIE KAROSSERIE IST KOMPLETT LACKFREI
Der Porsche 964 kommt in diesem Projektabschnitt ohne Lack zurück.
Das hat einen klaren Grund: Erst auf der vollständig freigelegten Karosserie lassen sich Dellen, Beulen und frühere Reparaturen zuverlässig erkennen.
An mehreren Stellen zeigt sich, dass das Fahrzeug im Laufe seines Lebens bereits kleinere Beschädigungen erfahren hat. Unter anderem finden sich Bereiche, die früher mit Spachtel ausgeglichen wurden.
Beim aktuellen Aufbau wird ein anderer Weg gewählt.
Die Bleche werden soweit wie möglich wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht. Dadurch kann die spätere Lackierung auf einer deutlich saubereren Karosseriebasis erfolgen.
WENIGER SPACHTEL, MEHR SAUBERE KAROSSERIEARBEIT
Ein Beispiel zeigt sich am Frontdeckel.
Eine vorhandene Beule wurde bereits herausgezogen, muss jedoch noch weiter bearbeitet und verzinnt werden. Dadurch lässt sich die benötigte Spachtelmenge später deutlich reduzieren.
Auch an den Seitenteilen werden ältere Beschädigungen sichtbar. Ein eingefallener Radlauf, der zuvor mit Spachtel instand gesetzt wurde, wird nun fachgerecht wieder herausgezogen.
Damit steht nicht die schnellste Reparatur im Mittelpunkt, sondern eine möglichst saubere und dauerhafte Instandsetzung der Karosserie.
KW V3 HLS: FAHRWERK MIT LIFTFUNKTION
Das neue KW V3 mit HLS ist bereits probeweise im Fahrzeug montiert.
Das HLS arbeitet mit hydraulischen Zylindern und ermöglicht es, das Fahrzeug per Knopfdruck anzuheben oder abzusenken. Das System ist sowohl an der Vorderachse als auch an der Hinterachse vorgesehen.
Der Besitzer möchte den Porsche später unter anderem in Tirol bewegen. Steile Einfahrten, enge Rampen, Bodenwellen und Pässe gehören dort zum Alltag.
Das HLS ermöglicht deshalb zwei Dinge gleichzeitig:
- sportlich tiefe Fahrzeughöhe
- bessere Alltagstauglichkeit bei Hindernissen
WARUM DAS FAHRWERK VOR DER LACKIERUNG ANGEPASST WIRD
Die Montage erfolgt bewusst jetzt, bevor die Karosserie lackiert wird.
Für das hydraulische System müssen Pumpe, Leitungen und Kabelwege exakt positioniert werden. Im Kofferraum wird zunächst eine provisorische Einbauposition für die Pumpe festgelegt.
Für die Stahlflexleitung wird beispielsweise eine bereits vorhandene, nicht genutzte Kabeldurchführung verwendet. Dadurch können zusätzliche Eingriffe in die Karosserie möglichst gering gehalten werden.
So wenig Eingriffe wie möglich, so viele wie nötig.
HLS LEITUNGEN ALS SONDERANFERTIGUNG
Auch die Leitungen des Systems werden individuell an das Fahrzeug angepasst.
Geliefert wird eine längere Stahlflexleitung, die vor Ort exakt ausgemessen und auf die benötigte Länge zugeschnitten wird.
Da das HLS für dieses Fahrzeug als Sonderkonfiguration aufgebaut wird, müssen Leitungsführung und Positionierung individuell festgelegt werden.
Erst wenn alles passt, wird das System wieder demontiert und die Karosserie kann zum Lackierer gehen.
CLUBSPORT DOMLAGER FÜR MEHR EINSTELLMÖGLICHKEITEN
Zusätzlich kommen KW V3 Clubsport Domlager zum Einsatz.
Sie ermöglichen eine präzisere Einstellung des Fahrwerks und tragen dazu bei, das spätere Fahrverhalten gezielter auf das Fahrzeug und seinen Einsatzzweck abzustimmen.
Das Ziel bleibt dabei dasselbe wie schon in Teil 1:
Ein klassischer Porsche 964, der sportlich fährt, aber trotzdem im Alltag gut nutzbar bleibt.
ACHSEN UND LAGER WERDEN ÜBERHOLT
Während die Karosserie beim Lackierer ist, werden die Achsen weiter aufgearbeitet.
Radlager und weitere Fahrwerkskomponenten werden geprüft und bei Bedarf ersetzt. Bereits nach dem Eisstrahlen waren einzelne defekte Lager sichtbar geworden.
Die optisch sauberen Bauteile sind damit nicht automatisch technisch neuwertig.
Gerade das zeigt erneut, warum die gründliche Zerlegung des Fahrzeugs wichtig ist.
BBS RÄDER: DIE ERSTE ANPROBE
Auch der neue Radsatz ist inzwischen eingetroffen.
Die BBS Räder werden zunächst probeweise montiert, um Fahrzeughöhe und Proportionen beurteilen zu können. Eine endgültige Einstellung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, da das Fahrzeug weitgehend leer ist und damit das spätere Fahrzeuggewicht fehlt.
Die finale Höhe und Achsgeometrie werden deshalb erst nach vollständigem Zusammenbau und Lackierung eingestellt.
PORSCHE 964 RS BREMSE: MEHR BREMSLEISTUNG FÜR MEHR MOTORLEISTUNG
Da der Motor später auf 3,8 Liter erweitert und auf rund 300 PS gebracht wird, wird auch die Bremsleistung angepasst.
Zum Einsatz kommt eine größere Bremsanlage auf Basis des Porsche 964 RS.
Während die bisherige Bremsscheibe etwa 300 Millimeter Durchmesser besitzt, wächst die RS Bremsscheibe auf etwa 330 Millimeter.
Der größere Durchmesser sorgt für eine höhere Hebelwirkung und damit für:
- bessere Bremsleistung
- kürzere Bremswege
- höhere thermische Reserven
- insgesamt mehr Bremsperformance
Gleichzeitig passt die größere rote Bremsanlage auch optisch deutlich besser hinter die neuen BBS Räder.
RECARO POLE POSITION MIT PEPITA
Auch beim Innenraum geht das Projekt sichtbar voran.
Die neuen Recaro Pole Position Sitze sind eingetroffen. Außen sind die Sitze schwarz ausgeführt, die Sitzmittelbahnen erhalten den klassischen Pepita Bezug.
Damit greift das Interieur bewusst klassische Porsche Gestaltungselemente auf, bleibt aber sportlich und funktional.
Zusammen mit RS Teppich und Momo Lenkrad entsteht ein Innenraum, der deutlich reduzierter und fahrerorientierter als die Serienausführung sein wird.
NEUES DÄMMMATERIAL IM INNENRAUM
Der Innenraum wurde inzwischen noch weiter zerlegt.
Das vorhandene Dämmmaterial ist entfernt worden, während der Kabelbaum zunächst im Fahrzeug verbleibt.
Später wird neues Dämmmaterial gemeinsam mit dem Sattler angepasst und eingebaut.
Damit wird nicht einfach nur Gewicht reduziert. Auch Geräuschkomfort und Innenraumqualität werden bewusst berücksichtigt.
DER NÄCHSTE GROSSE SCHRITT: DIE LACKIERUNG
Nach Abschluss der aktuellen Anpassungen wird das Fahrzeug erneut vollständig zerlegt.
Fahrwerk und Achsen kommen wieder heraus, anschließend wird die Karosserie auf ein Lackiergestell gesetzt.
Dann geht der Porsche zum Lackierer. Für diesen Arbeitsschritt wird im Video ein Zeitraum von ungefähr einem Monat eingeplant.
Erst danach beginnt der eigentliche Wiederaufbau.
DIE WICHTIGSTEN FAKTEN AUS TEIL 2
KAROSSERIE FREIGELEGT
Alte Reparaturen, Dellen und Unregelmäßigkeiten werden sichtbar und fachgerecht instand gesetzt.
KW V3 HLS
PORSCHE 964 RS BREMSE
RECARO & BBS
RESTAURIERUNG MIT BLICK AUF DAS GESAMTFAHRZEUG
Teil 2 zeigt sehr gut, warum bei einer umfassenden Restaurierung die Reihenfolge der Arbeiten entscheidend ist.
Bevor Lack auf die Karosserie kommt, müssen Fahrwerk, Hydraulik, Leitungen und sämtliche Befestigungspunkte festgelegt sein. Gleichzeitig werden Achsen und Bremsanlage bereits auf die spätere Motorleistung abgestimmt.
Karosserie, Technik, Fahrwerk und Gestaltung entstehen deshalb nicht nacheinander als voneinander getrennte Bereiche.
Sie werden von Anfang an als ein Fahrzeugkonzept gedacht.
DAS PROJEKT GEHT WEITER
Nach Karosseriearbeiten und technischer Anpassung ist der Porsche bereit für den nächsten großen Projektabschnitt.
Bevor der Wiederaufbau beginnen kann, wird das Fahrzeug vollständig lackiert. Parallel dazu geht die Arbeit an Achsen und weiteren technischen Komponenten weiter.
NÄCHSTER PROJEKTTEIL
PORSCHE 964 RESTAURIERUNG · TEIL 3 VON 6
DIE WICHTIGSTEN FRAGEN ZUR PORSCHE 964 RESTAURIERUNG
Welches Fahrwerk erhält der Porsche 964?
Verbaut wird ein KW V3 mit hydraulischem HLS System an Vorder und Hinterachse.
Warum wird das HLS vor der Lackierung eingebaut?
Welche Bremsanlage wird verbaut?
Wie groß sind die neuen Bremsscheiben?
Warum braucht der Porsche eine größere Bremse?
Welche Sitze erhält der Porsche 964?
Welche Räder bekommt das Fahrzeug?
Wann wird die endgültige Fahrzeughöhe eingestellt?
FAZIT: AUS DER PLANUNG WIRD TECHNIK
Während Teil 1 vor allem die Bestandsaufnahme und das Gesamtkonzept gezeigt hat, beginnt in Teil 2 der konkrete technische Aufbau.
Die Karosserie wird sauber vorbereitet, alte Reparaturen werden korrigiert und das KW V3 HLS exakt an das Fahrzeug angepasst.
Gleichzeitig nehmen die nächsten Bausteine Gestalt an: Porsche 964 RS Bremse, BBS Räder und Recaro Pole Position mit Pepita.
Damit wird erstmals sichtbar, wie aus dem zerlegten Porsche Schritt für Schritt das geplante Fahrzeug entsteht.
TRANSKRIPT DER PROJEKTFOLGE
In Teil 2 der sechsteiligen Porsche 964 Restaurierung steht die Vorbereitung vor der Lackierung im Mittelpunkt. Die vollständig entlackte Karosserie zeigt frühere Beschädigungen und Reparaturen, die nun fachgerecht aufgearbeitet werden.
Parallel wird das KW V3 mit hydraulischem HLS angepasst, Achsen und Lager werden vorbereitet und die größere Porsche 964 RS Bremsanlage geplant. Auch die BBS Räder und Recaro Pole Position Sitze mit Pepita sind bereits eingetroffen.
GESAMTES TRANSKRIPT ANZEIGEN
00:00
Porsche 964 Restaurierung: Teil 2 beginnt
Der Porsche 964 ist vom Karosseriebauer zurück. Nach der Vorstellung des Projekts in Teil 1 zeigt sich das Fahrzeug nun vollständig entlackt. Dadurch können Dellen, Beulen und frühere Reparaturen wesentlich genauer erkannt und fachgerecht beseitigt werden.
00:30
Dellen werden fachgerecht instand gesetzt
Am Frontdeckel und an weiteren Karosseriebereichen sind kleinere Beschädigungen sichtbar. Statt diese lediglich mit Spachtel auszugleichen, werden die Bleche zurückgeformt und teilweise verzinnt. Dadurch wird für die spätere Lackierung eine deutlich sauberere Basis geschaffen.
01:15
Vorbereitung auf Grundierung und Lackierung
Nach Abschluss der Karosseriearbeiten wird das Fahrzeug erneut vollständig zerlegt. Bevor es zum Lackierer geht, werden jedoch zunächst Fahrwerk und HLS angepasst, damit alle notwendigen Leitungen und Befestigungen bereits feststehen.
01:35
KW V3 mit HLS ist eingebaut
Das KW V3 mit hydraulischem HLS ist probeweise montiert. Über Hydraulikzylinder lässt sich das Fahrzeug per Knopfdruck anheben oder absenken. Das System ist an Vorder und Hinterachse vorgesehen.
02:00
Mehr Alltagstauglichkeit für Tirol und die Alpen
Der zukünftige Besitzer möchte den Porsche unter anderem in Tirol bewegen. Steile Auffahrten, Pässe und Bodenwellen machen das hydraulische Liftsystem deshalb besonders sinnvoll. Das Fahrzeug kann sportlich tief bleiben und bei Bedarf trotzdem angehoben werden.
02:30
HLS Leitungen werden vor der Lackierung angepasst
Pumpe und Leitungen werden zunächst provisorisch montiert, um die optimale Position und Leitungsführung festzulegen. Eine vorhandene Kabeldurchführung wird genutzt, damit möglichst wenige zusätzliche Eingriffe in die Karosserie notwendig sind.
03:10
KW Clubsport Domlager
Zusätzlich kommen KW V3 Clubsport Domlager zum Einsatz. Sie bieten mehr Einstellmöglichkeiten und ermöglichen eine präzisere Abstimmung des späteren Fahrverhaltens.
03:40
Auch der zweite Radlauf wird fachgerecht repariert
An einem weiteren Radlauf zeigt sich eine frühere Reparaturstelle. Der Bereich wurde zuvor mit Spachtel ausgeglichen. Nun wird das Blech fachgerecht zurückgeformt, sodass die Karosserie mit wesentlich weniger Füllmaterial aufgebaut werden kann.
04:15
Innenraum weiter zerlegt
Das bisherige Dämmmaterial ist vollständig entfernt. Der Kabelbaum verbleibt zunächst im Fahrzeug. Später wird neues Dämmmaterial gemeinsam mit dem Sattler angefertigt und eingebaut.
04:35
Achsen und Fahrwerk werden erneut ausgebaut
Nach der Anpassung des HLS werden Achsen und Fahrwerk wieder demontiert. Die Karosserie kommt anschließend auf ein Lackiergestell, während parallel Radlager und weitere Fahrwerkskomponenten überholt beziehungsweise erneuert werden.
05:10
Defekte Lager werden sichtbar
Nach dem Eisstrahlen sehen viele Bauteile optisch fast neuwertig aus. Bei genauer Betrachtung zeigen sich jedoch verschlissene Lager, die im Rahmen des Neuaufbaus ersetzt werden.
05:40
Stahlflexleitungen für das HLS
Die HLS Leitungen werden individuell für das Fahrzeug angefertigt. Die Stahlflexleitung wird ausgemessen, zugeschnitten und exakt entlang der zuvor festgelegten Route verlegt.
06:35
Die neuen BBS Räder sind eingetroffen
Der neue Radsatz steht bereits bereit und wird zunächst probeweise montiert. Die endgültige Fahrzeughöhe kann allerdings erst nach dem vollständigen Zusammenbau und mit dem späteren Fahrzeuggewicht eingestellt werden.
07:15
Porsche 964 RS Bremsanlage
Passend zur geplanten Leistungssteigerung erhält der Porsche eine größere Bremsanlage auf Basis des Porsche 964 RS. Größere Scheiben und Bremssättel sollen die Bremsperformance deutlich verbessern.
07:45
Von rund 300 auf 330 Millimeter Bremsscheiben
Der Scheibendurchmesser wächst von ungefähr 300 auf rund 330 Millimeter. Dadurch steigt die Hebelwirkung und die Bremsanlage kann eine höhere Bremsleistung übertragen.
08:25
Recaro Pole Position mit Pepita
Auch die neuen Sitze sind eingetroffen. Zum Einsatz kommen Recaro Pole Position mit schwarzer Außenseite und klassischem Pepita Bezug.
09:20
Nächster Schritt: Lackierung
Das Fahrzeug wird nun weiter vorbereitet, Fahrwerk und HLS werden vollständig angepasst und anschließend wieder demontiert. Danach kommt die Karosserie auf ein Lackiergestell und geht zum Lackierer.
DAS PROJEKT GEHT WEITER
DAS HERZSTÜCK: DER MOTOR
The heart of the matter
DIE NEUE FARBE
What color will it be?
DIE MONTAGE
Porsche 964 Project Update – The Assembly

