Porsche Bienert-Röhrl-SWB 911
FIA-Wagenpass Rennwagen

Preis auf Anfrage



Der von uns hier vorgestellte Ur-Elfer stammt also re­t­ro­s­pek­tiv aus einem ganz besonderem Jahr.
Er wurde 1965 in den USA ausgeliefert und hat somit die Bezeichnung „Urmodell“ tatsächlich verdient.
In den 90er Jahren fand der Elfer seinen Weg zurück nach Deutschland und war nun für höhere Aufgaben bestimmt.
Der FIA-Pass für historische Rennen war das erklärte Ziel und dafür wurde ein Team von Profis engagiert.

Der renommierte Experte für historische Rallyeautos ,Oliver Bienert, übernahm den Aufbau und die Restauration, der Motorenprofi Manfred Rugen kümmerte sich um das Triebwerk. Dirigiert und überwacht wurde der ganze Prozeß von niemand Geringerem als Rallye Ikone Walter Röhrl.

Röhrl übernahm die Rolle des Testfahrers, gab Tipps und entwickelte den Aufbau des Elfers mit.
Ziel: Ein sehr leichter, wendiger Porsche mit richtig viel Dampf. Die vorliegende Dokumentation inklusive Rechnungen belegt eindrucksvoll, dass bei diesem Wagen weder Kosten noch Mühen gescheut wurden.

Nachdem der nun modifizierte Elfer den FIA-Pass bekommen hatte, fuhr Walter Röhrl 1996 das erste Mal die Bavaria Historic (damals noch mit FIA-Wertung) damit.

Wie man historische Rallyeautos baut, weiß Oliver Bienert wie kaum ein anderer.

Seine gebauten und betreuten Fahrzeuge waren äußert erfolgreich. 6-facher Europameister Rallye Historic, Gewinner Porsche 356 Cup, Meister und Vizemeister Porsche Classic Car Trophy, Gewinner Porsche 911 Cup Historic und dazu noch unzählige Klassen- und Rennsiege.

Der Name Bienert steht bis heute für traditionelle Handwerkskunst in Verbindung mit innovativen Lösungen und zeitgenössischen Verbesserungen an historischen Porsche Sportwagen.Nach seinen Rallye Einsätzen durfte der Elfer ein weiteres Rennsport Kapitell aufschlagen.

Der neue Besitzer ließ den seltenen 65er für den Rundstreckensport umbauen. Der Motor wurde in die „Sprintversion“ versetzt und leistet satte 195 PS in einem Leistungsbereich von 6500 – 8000 U/min. Ideal für die historische GTM Meisterschaft.

Im Zuge des letzten Besitzerwechsels wurde im Jahr 2013 an dem Porsche nochmals Hand angelegt.

Die schwer fahrbare Rundstrecken-Rennkonfiguration wurde in eine praktikablere Rallye-Konfiguration umgebaut. Diese Arbeiten erledigte der versierte Motorenbauer Matthias Höing. Höinig, der unter anderem in den 2000er-Jahren bei Porsches US-Werksrennabteilung die Motoren-Prüfstandversuche leitete, fokussiert mit seinem Hamburger Unternehmen Höinig Motoren auf die Optimierung klassischer Porsche Sechszylinder-Triebwerke. Alle Teile, die im Zuge der Baustandänderung geändert wurden, wurden behalten und gehören zum Fahrzeug.Leicht, wendig und schnell. Auf diese 3 Eigenschaften kann man das Konstruktionsziel der Experten reduzieren. Motorgehäuse aus Aluminium, Plexiglas, Vollaluminium-Türen vom Porsche 959, gewichtsreduzierte Front- und Motorhaube.


Für weitergehende Fragen steht Ihnen das Team von DAVID Finest Sports Cars gerne zur Verfügung! Das Fahrzeug wird im Kundenauftrag angeboten. Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten.

EZ: 06/1965
911 km
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